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Denver Museum of Nature & Science Eintritt: Der Weg zum Ticket

Der Zugang zum Denver Museum of Nature & Science beginnt nicht an der Kasse, sondern bei der Auswahl des richtigen Tickettyps. Der reguläre Eintritt gilt für die Hauptausstellungen.

Denver Museum of Nature & Science Eintritt: Der Weg zum Ticket

Das Gates Planetarium und das Sturm Theater werden separat disponiert und benötigen zeitgebundene Tickets. Wer diese Trennung übersieht, kann das Museum zwar betreten, steht aber vor der nächsten Vorführung ohne passenden Zugang.

Tickets und Preise

Denver Museum of Nature & Science

Denver

4,4/5 · 69 BewertungenPreise geprüft am 27. August 2026Kurzfristig verfügbar

01 · GetYourGuide

Eintrittskarte — Regulärer Einlass

4,4·69 Bewertungen

ab

25.56 USD

Online buchen

02 · GetYourGuide

Eintritt & digitale Tour · 2 Stunden

2 Std.

ab

48.80 USD

Online buchen

03 · Official

Attraktionen-Pass — 3, 4 oder 5 Eintritte

Offizielle Kasse und Online-Kauf

Denver Museum of Nature & Science — An der Kasse

Erwachsene54 USD
Kind44 USD

Offizielle Website

Tarife ändern sich je nach Datum und Andrang — den Tagespreis auf der Buchungsseite prüfen.Partner-Ticketshop GetYourGuide (Affiliate-Link)

Das DMNS liegt am City Park in Denver. Geöffnet ist es täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr. An ausgewählten Freitagen gelten verlängerte Abendöffnungszeiten. Für den Besuch werden Tickets im Voraus empfohlen. Die verfügbaren Zeitfenster und Zusatzangebote können sich ändern. Der aktuelle Bestand gehört deshalb vor der Anfahrt geprüft.

Der reguläre Eintritt erschließt die Ausstellung. Die Vorführungen im Planetarium und im Theater sind ein eigener Buchungsvorgang.

Denver Museum of Nature & Science Eintritt: Welche Struktur gilt?

Die Eintrittslogik des Museums ist in mehrere Ebenen geteilt. Der wichtigste Schnitt liegt zwischen dem Zugang zu den Dauerausstellungen und den separat bepreisten Vorführungen.

Für den normalen Museumsbesuch wird ein Ticket für den allgemeinen Eintritt benötigt. Es umfasst die Hauptausstellungen des Hauses. Dazu gehören unter anderem die Bereiche zur Erdgeschichte, zur Raumfahrt, zu Fossilien, Mineralien und zur Tierwelt. Je nach Ausstellungsstand können zusätzlich temporäre Präsentationen angeboten werden. Sie sollten nicht automatisch als Bestandteil jedes Basistickets angenommen werden.

Die Alterskategorien sind klar abgegrenzt:

  • Erwachsene werden einer eigenen Eintrittskategorie zugeordnet.
  • Für Jugendliche zwischen 3 und 18 Jahren gilt ein reduzierter Tarif.
  • Senioren ab 65 Jahren erhalten ebenfalls eine eigene Kategorie.
  • Kinder von 0 bis 2 Jahren haben freien Zugang.
  • Mitglieder des Museums erhalten Eintritt in die Hauptausstellungen ohne reguläre Einzelkarte.

Die Altersgrenze für Jugendliche ist bei der Buchung relevant. Sie sollte mit dem Alter am Besuchstag abgeglichen werden, nicht mit dem Zeitpunkt der Reservierung. Bei Familienbuchungen ist außerdem zu prüfen, ob Kleinkinder korrekt als kostenlose Besucher erfasst werden oder ob das Buchungssystem eine zusätzliche Reservierung verlangt.

Online-Ticket oder Tageskasse?

Die Vorabreservierung ist die belastbarere Variante. Das Museum empfiehlt den Online-Kauf, um den Zugang zum gewünschten Besuchszeitraum zu sichern. Ob an einem konkreten Tag noch spontane Karten an der Tageskasse verfügbar sind, lässt sich nicht als feste Regel angeben. Die täglich zurückgehaltene Menge ist nicht verlässlich dokumentiert.

Die praktische Reihenfolge ist daher:

1. Besuchstag auswählen.

2. Verfügbarkeit für den allgemeinen Eintritt prüfen.

3. Alterskategorien korrekt zuordnen.

4. Zusatzangebote getrennt kontrollieren.

5. Zeitfenster und Bestätigung speichern.

6. Erst danach Anfahrt und Aufenthaltsdauer planen.

Das klingt formal. Es verhindert aber den häufigsten Buchungsfehler: Der allgemeine Eintritt wird reserviert, während das Planetarium oder das Theater für den gewünschten Zeitraum bereits ausgebucht ist.

Was der allgemeine Eintritt im DMNS abdeckt

Das Denver Museum of Nature & Science ist kein einzelner Ausstellungssaal, sondern ein umfangreicher Rundgang mit mehreren thematischen Bereichen. Für die Zeitplanung ist entscheidend, ob der Besuch auf eine bestimmte Sammlung konzentriert wird oder ob mehrere große Sektionen verbunden werden sollen.

Zu den bekannten Bereichen gehören:

  • Prehistoric Journey mit Fossilien und Stationen zur Entwicklungsgeschichte des Lebens.
  • Space Odyssey mit Themen zur Raumfahrt und zu astronomischen Zusammenhängen.
  • Die Sammlung Cozens Gems and Minerals mit geologischen und mineralogischen Objekten.
  • Dioramen zur Tierwelt, darunter historische Darstellungen nordamerikanischer Lebensräume.
  • Weitere naturkundliche und kulturgeschichtliche Ausstellungen im Hauptgebäude.

Die Bezeichnungen einzelner Galerien können sich mit der Ausstellungsgestaltung ändern. Für die Besuchsplanung sind die Themen wichtiger als die Reihenfolge der Räume. Wer primär Dinosaurierfossilien sehen will, sollte den Rundgang nicht mit den großen kosmischen Ausstellungen beginnen und erst am Ende feststellen, dass die verfügbare Zeit nicht reicht.

Zeitansatz für den Rundgang

Die Öffnungszeit von 9:00 bis 17:00 Uhr definiert das äußere Zeitfenster. Sie sagt jedoch nichts über die tatsächlich benötigte Aufenthaltsdauer aus. Ein kurzer Besuch mit wenigen Schwerpunktgalerien ist möglich. Für eine vollständige Durchsicht der Hauptausstellungen muss deutlich mehr Zeit eingeplant werden.

Das Museum arbeitet mit großen Themenkomplexen. Wege, Aufzüge, Aufenthaltsbereiche und die Dichte der Exponate beeinflussen den Ablauf. Bei einem Familienbesuch entsteht zusätzlich eine variable Verweildauer an interaktiven Stationen. Eine starre Minutenplanung ist deshalb nicht sinnvoll.

Praktikabler ist eine Einteilung nach Prioritäten:

BesuchstypSinnvolle PlanungGeeignete Vorgehensweise
Kurzer ErstbesuchWenige HauptbereicheVorab zwei bis drei Galerien festlegen
FamilienbesuchMehrere Themen mit PausenDinosaurier, Raumfahrt und Tierwelt getrennt ansteuern
Fachlich orientierter RundgangSammlungen und AusstellungslogikBeschriftungen und Kontextinformationen nicht vollständig auslassen
Kombination mit VorführungAusstellung plus festes ZeitfensterPlanetarium oder Theater zuerst zeitlich fixieren
Später NachmittagNur ausgewählte BereicheEintrittszeit und Weg zum ersten Schwerpunkt realistisch kalkulieren

Die Sammlung ist nicht vollständig in einem schnellen Durchlauf erfassbar. Das ist keine Schwäche des Hauses, sondern eine Frage der Befunddichte. Mehr Objekte pro Raum bedeuten mehr Zeit pro Abschnitt.

Gates Planetarium und Sturm Theater: Zusatzangebote separat behandeln

Das Gates Planetarium und das Sturm Theater gehören organisatorisch nicht einfach zum allgemeinen Eintritt. Für Vorführungen werden Zusatzkarten benötigt. Diese sind zeitgebunden. Das bedeutet: Es reicht nicht, am selben Tag irgendein Museumsticket zu besitzen. Das konkrete Zeitfenster der Vorführung muss mit der eigenen Route übereinstimmen.

Beim Planetarium kommt die astronomische Präsentation als eigenständiges Programm hinzu. Das Sturm Theater arbeitet ebenfalls mit festgelegten Vorführungszeiten. Programm, Sprache, Dauer und verfügbare Plätze sollten unmittelbar vor der Buchung geprüft werden. Diese Angaben können sich ändern und sind nicht aus dem allgemeinen Museumseintritt abzuleiten.

Die zeitliche Reihenfolge

Die sauberste Planung besteht aus zwei Fixpunkten:

1. Zuerst wird das Ticket für die Vorführung gewählt.

2. Danach wird der Rundgang durch die Ausstellungen um dieses Zeitfenster gelegt.

Wer den Ausstellungsrundgang zuerst plant, riskiert einen unbequemen Abbruch vor einer Präsentation. Wer das Zusatzangebot zuerst fixiert, kann die übrige Strecke anpassen. Die Vorführung ist der harte Termin. Die Ausstellung bleibt der flexible Abschnitt.

Ein zeitgebundenes Ticket sollte mit einem Puffer erreicht werden. Die genaue Einlasspraxis kann je nach Programm und Besucheraufkommen variieren. Ein knapper Wechsel von einer weit entfernten Galerie in den Vorführungsbereich ist methodisch schlecht. Im Museum entstehen Wegezeiten. Sie werden bei Onlinebuchungen oft unterschätzt, weil das System nur die Startzeit der Vorführung zeigt.

Für Mitglieder gilt eine besondere Regel. Der Eintritt in die Hauptausstellungen ist enthalten. Für das Gates Planetarium und das Sturm Theater benötigen Mitglieder trotzdem eigene zeitgebundene Tickets. Die Mitgliedschaft ersetzt also nicht die Reservierung des Zusatzangebots.

Eine Mitgliedskarte hebt die Eintrittsgebühr für die Hauptausstellungen auf. Sie hebt nicht die Zeitbindung einer Vorführung auf.

Ermäßigungen und Programme für freien oder reduzierten Zugang

Neben den regulären Alterskategorien bestehen mehrere Zugangsprogramme. Sie gelten nicht automatisch für jede Personengruppe und benötigen teilweise einen Nachweis vor Ort.

Museumsmitglieder

Mitglieder erhalten freien Zugang zu den Hauptausstellungen. Für Planetarium und Theater gelten weiterhin zeitgebundene Zusatzkarten. Die Mitgliedschaft sollte daher vor der Buchung auf Gültigkeit geprüft werden. Bei einer abgelaufenen oder nicht eindeutig zuordenbaren Mitgliedschaft kann die Reservierung nicht wie ein reguläres Einzelticket behandelt werden.

Museums for All mit SNAP-EBT

Inhaber einer gültigen SNAP-EBT-Karte können über das Programm „Museums for All“ einen stark reduzierten Eintritt erhalten. Das Angebot gilt für bis zu zehn Personen in einer Gruppe. Die Karte ist beim Zugang vorzulegen.

WIC- und P-EBT-Karten werden für diesen Zugang nicht akzeptiert. Diese Abgrenzung ist relevant, weil die Programme im Alltag häufig verwechselt werden. Maßgeblich ist die ausdrücklich zugelassene SNAP-EBT-Karte. Ein anderer Nachweis ersetzt sie nicht.

ASTC Passport Program

Mitglieder teilnehmender Einrichtungen der Association of Science and Technology Centers können über das ASTC-Programm freien Eintritt erhalten. Voraussetzung ist, dass die eigene Heimateinrichtung mehr als 90 Meilen vom Denver Museum of Nature & Science entfernt liegt.

Das Programm gilt für zwei Erwachsene und deren Kinder bis zum Alter von 18 Jahren. Die Entfernungsklausel ist kein Detail am Rand. Eine Mitgliedschaft bei einer nahe gelegenen Partnereinrichtung genügt nicht automatisch. Vor der Fahrt sollte geprüft werden, ob die eigene Organisation tatsächlich am Programm teilnimmt und die Entfernungsbedingung erfüllt.

Die Anerkennung erfolgt über die Mitgliedschaft und den entsprechenden Nachweis. Das Verfahren kann an der Kasse erfolgen. Wer auf ein ASTC-Ticket angewiesen ist, sollte die Mitgliedskarte und einen Identitätsnachweis mitführen.

Militärangehörige und Veteranen

Aktive Angehörige des US-Militärs und Veteranen erhalten gegen Vorlage eines geeigneten Ausweises einen Nachlass auf das Hauptticket. Die Vergünstigung wird an der Kasse vor Ort gewährt. Für die Anerkennung ist der Nachweis entscheidend. Eine bloße mündliche Angabe reicht nicht als verlässliche Grundlage.

SCFD Free Days

Das Museum nimmt am SCFD-Programm teil. Dadurch gibt es ausgewählte kostenlose Eintrittstage. Diese Termine sind nicht mit einem dauerhaft kostenlosen Zugang gleichzusetzen. Sie werden für bestimmte Tage veröffentlicht und können eine hohe Nachfrage erzeugen.

Für 2026 sind unter anderem Termine im Januar und Februar sowie ein Abendtermin im März vorgesehen. Die vollständige Terminlage sollte vor der Buchung nochmals kontrolliert werden. Kostenlose Tage sind organisatorisch nicht automatisch einfacher. Die Nachfrage kann höher sein als an gewöhnlichen Öffnungstagen, und zeitgebundene Zusatzangebote können weiterhin separat behandelt werden.

Eine kompakte Übersicht der Zugangsmöglichkeiten:

ZugangHauptausstellungenPlanetarium und TheaterNachweis oder Reservierung
Reguläres TicketEnthaltenZusatzkarte erforderlichTicket und gegebenenfalls Zeitfenster
MitgliedschaftFreiZeitgebundene Karte erforderlichGültige Mitgliedskarte
SNAP-EBTStark reduziertBedingungen des Zusatzangebots prüfenGültige SNAP-EBT-Karte
ASTC-PartnerFrei bei erfüllten BedingungenZusatzangebot separat prüfenMitgliedskarte, Identitätsnachweis
Militär und VeteranenReduzierter HauptzugangZusatzangebot separat prüfenAnerkannter Ausweis
SCFD Free DayFrei am ausgewiesenen TerminNicht automatisch eingeschlossenTermin und Zugangsvorgaben prüfen

Die Tabelle ersetzt nicht die Buchungsbedingungen. Sie trennt lediglich die verschiedenen Zugangsebenen. Genau diese Trennung verhindert Fehlannahmen.

Gruppenbuchungen ab zehn Personen

Für Gruppen ab zehn Nichtmitgliedern gelten gesonderte Gruppentarife. Eine Gruppe sollte nicht wie eine Ansammlung einzelner Besucher behandelt werden. Reservierung, Zahlungsablauf und Einlass werden gemeinsam organisiert.

Bei der Gruppenbuchung ist eine nicht erstattungsfähige Anzahlung vorgesehen. Die genaue Höhe gehört vor dem Abschluss geprüft, da dieser Betrag bei einer Änderung oder Absage nicht wie ein frei stornierbarer Einzelkauf behandelt wird.

Der organisatorische Ablauf ist eindeutig:

1. Gruppengröße festlegen.

2. Altersstruktur erfassen.

3. Gewünschten Besuchstag und Zeitraum angeben.

4. Zusatzangebote getrennt anmelden.

5. Zahlungs- und Anzahlungsbedingungen lesen.

6. Namen und Erreichbarkeit der verantwortlichen Person hinterlegen.

7. Bestätigung an alle Teilnehmenden weitergeben.

Bei Schulklassen, Vereinen oder Reisegruppen ist die verantwortliche Person der zentrale Bezugspunkt. Die Gruppe sollte nicht erst am Eingang klären, wer Tickets, Nachweise und Umbuchungen verwaltet. Das erzeugt Wartezeiten und führt bei zeitgebundenen Vorführungen zu unnötigem Druck.

Für Gruppen mit Mitgliedern, Kindern oder Besuchern aus verschiedenen Berechtigungsgruppen kann die Preislogik komplizierter werden. Die Gruppenkonditionen gelten ausdrücklich für Nichtmitglieder. Mitgliedschaften und Sonderprogramme sollten daher separat ausgewiesen werden, statt sie stillschweigend in eine einheitliche Gruppenbuchung einzurechnen.

Umbuchung und Ticket-Flexibilität

Eine Umbuchung ist möglich, muss aber mindestens 24 Stunden vor dem gebuchten Zeitfenster telefonisch über den Gästeservice veranlasst werden. Zuständig ist der Gästeservice des Museums unter der angegebenen Telefonnummer. Eine Änderung am selben Tag sollte nicht als sichere Option eingeplant werden.

Die Frist bezieht sich auf den gebuchten Zeitraum. Bei einem Ticket für eine Vorführung ist deshalb nicht nur der Museumstag relevant, sondern das konkrete Zeitfenster. Wer die Reiseplanung erst am Vorabend ändert, kann bereits außerhalb der zulässigen Frist liegen.

Für die Umbuchung sollten folgende Angaben griffbereit sein:

  • Buchungsbestätigung oder Reservierungsnummer,
  • Name der buchenden Person,
  • ursprünglicher Besuchstag,
  • gebuchtes Zeitfenster,
  • gewünschter Ersatztermin,
  • Angaben zu Zusatzangeboten,
  • bei Sonderprogrammen der jeweilige Berechtigungsnachweis.

Nicht jede Änderung ist technisch gleichwertig. Ein reguläres Eintrittsticket, eine Planetariumskarte, eine Theaterkarte und eine Gruppenreservierung können unterschiedlichen Bedingungen unterliegen. Die Umbuchung sollte daher als vollständige Buchungsprüfung behandelt werden. Nur das Hauptticket zu verschieben, während das Zusatzangebot unverändert bleibt, kann zu einem widersprüchlichen Datensatz führen.

Was vor der Abfahrt kontrolliert werden sollte

Am Vortag genügt eine kurze technische Prüfung. Sie sollte nicht erst am Museumseingang erfolgen.

  • Ist der Besuchstag korrekt?
  • Stimmt das Eintrittsfenster mit der geplanten Ankunft überein?
  • Sind Planetarium oder Theater als eigene Tickets erfasst?
  • Liegt der erforderliche Nachweis für eine Ermäßigung vor?
  • Ist die Mitgliedschaft noch gültig?
  • Wurde bei SNAP-EBT die richtige Kartenart verwendet?
  • Erfüllt eine ASTC-Mitgliedschaft die Entfernungsbedingung?
  • Sind bei einer Gruppe alle Personen und Zusatzangebote korrekt berücksichtigt?
  • Muss wegen einer Terminänderung der Gästeservice kontaktiert werden?

Die Prüfung ist besonders bei mehreren Buchungen notwendig. Das Museumsticket und das Vorführungsticket können in getrennten Positionen erscheinen. Ein einzelner QR-Code oder eine gemeinsame Bestätigung sollte nicht ungeprüft als Beleg für alle Leistungen interpretiert werden.

Anreise und Besuchsroute am City Park

Das Museum befindet sich am City Park. Die Lage erlaubt eine Kombination mit weiteren Aufenthalten im Park, verändert aber nicht die interne Besuchslogik. Der Zugang zum Museum und die Wege innerhalb des Gebäudes müssen getrennt geplant werden.

Wer mit dem Auto, einem Fahrdienst oder öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, sollte die Ankunft nicht auf die gebuchte Vorführungszeit zuschneiden. Ein kleiner Zeitpuffer ist erforderlich. Die Kontrolle am Eingang, die Orientierung im Gebäude und der Weg zum ersten Ausstellungsbereich benötigen Zeit.

Für einen strukturierten Rundgang empfiehlt sich folgende Reihenfolge:

1. Eintritt und Ticketstatus am Zugang klären.

2. Lage des Gates Planetarium oder Sturm Theaters prüfen.

3. Vorführungsbereich und Rückweg zur Ausstellung lokalisieren.

4. Den größten Schwerpunktbereich vor der Vorführung beginnen.

5. Zeitgebundenes Zusatzangebot mit Puffer erreichen.

6. Nach der Vorführung die verbleibenden Galerien nach Priorität abarbeiten.

7. Bei knapper Zeit nicht zwischen weit entfernten Bereichen wechseln, sondern einen Ausstellungsabschnitt vollständig abschließen.

Diese Reihenfolge ist kein offizieller Museumsparcours. Sie folgt der einfachen Regel, dass harte Zeitpunkte zuerst gesichert werden. Die Ausstellungen bleiben flexibel. Die Vorführung bleibt es nicht.

Welche Ticketvariante für welchen Besuch passt

Für einen klassischen Erstbesuch reicht der allgemeine Eintritt, wenn keine Vorführung gewünscht ist. Der Schwerpunkt kann auf Prehistoric Journey, Space Odyssey, den Mineralien oder den Tierdioramen liegen. Eine Zusatzkarte ist dann nicht erforderlich.

Für Familien ist die Kombination aus allgemeinem Eintritt und einem gezielt ausgewählten Zusatzangebot sinnvoller als die unkontrollierte Buchung mehrerer Vorführungen. Kinder reagieren unterschiedlich auf lange Ausstellungsabschnitte und feste Präsentationszeiten. Ein einziges zeitgebundenes Programm lässt mehr Spielraum für Pausen und spontane Aufenthalte.

Mitglieder sollten den freien Zugang zu den Hauptausstellungen nutzen, aber die Zusatzkarten nicht vergessen. Das ist der häufigste strukturelle Irrtum bei Mitgliedsbesuchen.

Für Besucher mit SNAP-EBT, ASTC-Mitgliedschaft oder militärischem Nachweis ist die Dokumentenprüfung der entscheidende Schritt. Die Vergünstigung entsteht nicht allein durch die Auswahl einer Kategorie im Buchungssystem. Der Nachweis muss zur jeweiligen Regel passen.

Für Gruppen ist eine gebündelte Reservierung erforderlich. Einzelne Käufe können die Gruppe organisatorisch auseinanderziehen und die Planung von Zusatzangeboten erschweren.

Fazit: Das Ticket ist nur der erste Planungsabschnitt

Der Denver Museum of Nature & Science Eintritt besteht aus einem Basisticket für die Hauptausstellungen und, falls gewünscht, separaten zeitgebundenen Karten für das Gates Planetarium oder das Sturm Theater. Diese Struktur sollte vor der Buchung geklärt werden. Danach folgen Alterskategorie, Berechtigungsnachweis, Besuchszeit und gegebenenfalls Gruppenstatus.

Die belastbarste Variante ist die Vorabreservierung. Öffnungszeiten, verfügbare Zeitfenster und Zusatzprogramme gehören unmittelbar vor dem Besuch erneut geprüft. Preisangaben sollten nicht aus älteren Artikeln übernommen werden, sondern aus dem aktuellen Buchungsfenster stammen.

Methodisch bleibt der Ablauf einfach: allgemeiner Eintritt, Zusatzangebote, Nachweise und Umbuchungsfrist getrennt kontrollieren. Wer diese vier Ebenen nicht vermischt, kann den Besuch am City Park ohne unnötige Korrekturen organisieren. Viel mehr ist beim Ticket nicht zu lösen. Viel weniger sollte man aber auch nicht prüfen.

Praktische Hinweise

Währung: USD

Verkehr: rechts

Notrufnummer: 911

Wichtige Fakten

Baujahr: 1900

Offizielle Website: dmns.org

ab 25.56 USDOnline buchen

Häufige Fragen

Was umfasst der allgemeine Eintritt im Denver Museum of Nature & Science?
Der allgemeine Eintritt umfasst die Hauptausstellungen, darunter Bereiche zu Erdgeschichte, Raumfahrt, Fossilien, Mineralien und Tierwelt. Temporäre Präsentationen sind nicht automatisch Bestandteil jedes Basistickets.
Brauche ich für das Gates Planetarium oder das Sturm Theater ein separates Ticket?
Ja. Für Vorführungen im Gates Planetarium und im Sturm Theater werden eigene, zeitgebundene Zusatzkarten benötigt.
Wie sind die Öffnungszeiten des Denver Museum of Nature & Science?
Das Museum ist täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. An ausgewählten Freitagen gelten verlängerte Abendöffnungszeiten.
Sind Kinder im Denver Museum of Nature & Science kostenlos?
Kinder von 0 bis 2 Jahren haben freien Zugang. Für Jugendliche zwischen 3 und 18 Jahren gilt ein reduzierter Tarif.
Wer kann über Museums for All einen reduzierten Eintritt erhalten?
Inhaber einer gültigen SNAP-EBT-Karte können über Museums for All einen stark reduzierten Eintritt für bis zu zehn Personen in einer Gruppe erhalten. Die Karte muss beim Zugang vorgelegt werden; WIC- und P-EBT-Karten werden dafür nicht akzeptiert.
Wie kann ich ein Ticket für das Denver Museum of Nature & Science umbuchen?
Eine Umbuchung muss mindestens 24 Stunden vor dem gebuchten Zeitfenster telefonisch über den Gästeservice veranlasst werden. Dafür sollten unter anderem die Buchungsbestätigung oder Reservierungsnummer, der ursprüngliche Termin und der gewünschte Ersatztermin bereitliegen.