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Disgusting Food Museum Eintritt: Typische Fallen vor dem Besuch

Beim Disgusting Food Museum in Malmö ist das Eintrittsticket kein gewöhnlicher Papierbeleg. Es wird vor Ort als physische Kotztüte ausgegeben. Das ist kein Souvenirgag neben dem eigentlichen Einlass, sondern Teil des Besuchskonzepts.

Disgusting Food Museum Eintritt: Typische Fallen vor dem Besuch

Die Tüte kann während des Rundgangs verwendet werden. Wer mit einer normalen Eintrittskarte rechnet, hat den ersten Ablaufpunkt bereits falsch eingeschätzt.

Tickets und Preise

Disgusting Food Museum

Malmö

4,6/5 · 272 BewertungenPreise geprüft am 27. August 2026Kurzfristig verfügbar

01 · GetYourGuide

Eintrittsticket – Heute und morgen verfügbar

4,6·272 Bewertungen

ab

233.32 SEK

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02 · Official

Offizielles Ticket – Erwachsene

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230 SEK

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Offizielle Kasse und Online-Kauf

Disgusting Food Museum — An der Kasse

Erwachsene230 SEK
Kind80 SEK
Ermäßigt185 SEK

Offizielle Website

Tarife ändern sich je nach Datum und Andrang — den Tagespreis auf der Buchungsseite prüfen.Partner-Ticketshop GetYourGuide (Affiliate-Link)

Auch die aufgedruckte Uhrzeit führt regelmäßig zu Fehlplanung. Sie ist kein minutengenaues Zeitfenster. Das Ticket gilt am gewählten Tag während des gesamten Betriebstags. Entscheidend ist nur, dass der letzte Einlass eine Stunde vor der täglichen Schließung erfolgt. Für die praktische Planung sind daher nicht allein die Öffnungszeiten des Disgusting Food Museum Malmö relevant, sondern vor allem der Zeitpunkt des letzten Einlasses und die verfügbare Aufenthaltsdauer.

Das Ticket als Kotztüte: ungewöhnlich, aber funktional

Der Eintritt beginnt nicht erst vor den Ausstellungsstücken. Vor Ort wird das Ticket in Form einer Kotztüte ausgehändigt. Die Funktion ist eindeutig: Wer auf fermentierten Hai, Surströmming oder andere Exponate körperlich reagiert, hat ein geeignetes Behältnis zur Hand.

Damit unterscheidet sich das Disgusting Food Museum bereits beim Einlass von einem klassischen Museum. Die Eintrittskarte wird nicht nur kontrolliert und anschließend weggelegt. Sie ist ein Bestandteil der Ausstellungserfahrung und bleibt während des Rundgangs praktisch relevant.

Für Besucher ergeben sich daraus drei konkrete Punkte:

  • Die Kotztüte wird am Eingang ausgegeben. Sie muss nicht separat gekauft oder selbst mitgebracht werden.
  • Das Ticket ist nicht nur der Nachweis für den Museumsbesuch, sondern zugleich für eine mögliche unangenehme Reaktion vorgesehen.
  • Die Ausgabe gehört zum regulären Eintritt. Sie ist kein kostenpflichtiger Zusatz und keine optionale Erweiterung.

Die ungewöhnliche Form des Tickets sollte nicht dazu führen, die übrigen Bedingungen zu übersehen. Das Museum arbeitet mit einem tagesbezogenen Eintritt. Die aufgedruckte Uhrzeit ist ein Richtwert für die Ankunft, aber keine starre Reservierung im üblichen Sinn.

Das Ticket ist hier Teil des Ablaufs: Eintrittsnachweis, Kotztüte und Zugang zur Verkostung gehören zusammen.

Die Bezeichnung „Kotztüte“ ist sachlich zu nehmen. Die Ausstellung setzt auf Lebensmittel, die in bestimmten Regionen als Delikatesse gelten, in anderen aber unmittelbar Abwehrreaktionen auslösen können. Dazu gehören unter anderem fermentierter Hering, fermentierter Hai, Durian, Balut, getrocknete Insekten und Casu Marzu. Nicht jedes dieser Produkte wird automatisch verkostet. Die Exponate und das Angebot an der Verkostungsbar sind zwei verschiedene Bereiche.

Aufgedruckte Uhrzeit und Öffnungszeiten: kein minutengenauer Termin

Die häufigste organisatorische Fehlannahme betrifft die Uhrzeit auf dem Ticket. Wer dort beispielsweise einen bestimmten Beginn liest, kann daraus fälschlich schließen, dass der Einlass nur innerhalb eines engen Zeitfensters möglich ist. Das ist nicht der Fall. Das Ticket gilt am gewählten Tag über den gesamten Öffnungstag.

Diese Regel schafft Flexibilität, ersetzt aber keine Zeitplanung. Der letzte Einlass erfolgt eine Stunde vor der täglichen Schließung. Wer erst kurz vor dem Ende des Betriebstags am Museum eintrifft, verliert dadurch einen wesentlichen Teil des möglichen Rundgangs.

Für die Anreise ist deshalb folgende Reihenfolge sinnvoll:

1. Zuerst wird der Öffnungstag ausgewählt.

2. Danach wird die auf dem Ticket angegebene Uhrzeit als Orientierung für die Ankunft betrachtet.

3. Vor der Abfahrt wird geprüft, wann das Museum an diesem Tag schließt.

4. Die einstündige Frist für den letzten Einlass wird abgezogen.

5. Ankunft und Parkzeit werden so geplant, dass der Rundgang nicht erst unmittelbar vor dem Einlassende beginnt.

Die empfohlenen Besuchsdauer liegt bei etwa einer bis eineinhalb Stunden. Das ist keine vorgeschriebene Mindestdauer. Es handelt sich um einen realistischen Richtwert für den Rundgang durch die Ausstellung und die Verkostung. Wer die einzelnen Objekte liest, die Gerüche wahrnimmt und an der Bar probiert, benötigt mehr Zeit als jemand, der die Räume nur kurz durchquert.

Was „den ganzen Tag gültig“ praktisch bedeutet

Die Tagesgültigkeit ist vor allem dann nützlich, wenn der Museumsbesuch mit weiteren Zielen in Malmö verbunden wird. Der Einlass muss nicht exakt zur aufgedruckten Uhrzeit erfolgen. Ein verspätetes Eintreffen innerhalb desselben Tages ist daher nicht automatisch ein Problem, solange der letzte Einlass noch möglich ist.

Die Regel bedeutet allerdings nicht, dass der Besuch beliebig auf den nächsten Tag verschoben werden kann. Das Ticket gilt am ausgewählten Tag. Bei einer verpassten Anreise sollte daher nicht davon ausgegangen werden, dass der Einlass am Folgetag automatisch möglich ist.

Ebenso wenig folgt aus der Tagesgültigkeit ein Anspruch auf unbegrenztes Kommen und Gehen. Die verfügbaren Angaben bestätigen die Gültigkeit am gewählten Tag, nicht eine allgemeine Wiedereintrittsregel. Wer das Museum verlässt, sollte den Wiedereintritt nicht voraussetzen, sondern vor Ort klären.

Disgusting Food Museum Eintritt: Was im Ticket enthalten ist

Der reguläre Eintritt umfasst mehr als den Zugang zu den Ausstellungsräumen. Inbegriffen ist auch die Verkostung an der Verkostungsbar. Dort stehen täglich etwa zehn bis fünfzehn wechselnde Speisen bereit. Die Auswahl ist damit deutlich kleiner als die Zahl der ausgestellten Objekte.

Das ist der entscheidende Unterschied zwischen Ausstellung und Verkostung:

BereichUmfang und Funktion
AusstellungRund 80 bis 82 Exponate aus verschiedenen Teilen der Welt
VerkostungsbarTäglich etwa 10 bis 15 wechselnde Speisen
EintrittsticketZugang zum Museum, Kotztüte und Verkostung
FotobereichZugang zur Fotokabine ist im regulären Eintritt enthalten
BesuchszeitEmpfohlen sind etwa 1 bis 1,5 Stunden

Nicht alle Lebensmittel, die in der Ausstellung gezeigt werden, können also probiert werden. Die Verkostungsbar ist eine wechselnde Auswahl und keine vollständige kulinarische Version des Museumsbestands. Wer sich auf ein bestimmtes Produkt konzentriert, sollte deshalb nicht damit rechnen, dass dieses am Besuchstag tatsächlich an der Bar angeboten wird.

Zur Verkostung können beispielsweise Surströmming, fermentierter Hai oder getrocknete Insekten gehören. Die Auswahl ändert sich. Der Begriff „inklusive Verkostung“ bedeutet daher Zugang zur jeweils angebotenen Auswahl, nicht freie Auswahl aus allen 80 bis 82 Ausstellungsstücken.

Warum die Verkostung nicht an den Anfang gehört

Der Rundgang sollte nicht ausschließlich nach der Verkostungsbar organisiert werden. Die Ausstellung liefert den Kontext für die Produkte und zeigt, wie unterschiedlich Lebensmittel kulturell bewertet werden. Die Bar ist ein Teil des Besuchs, aber nicht der gesamte Zweck des Eintritts.

Praktisch sinnvoll ist es, zunächst die Ausstellungsräume zu durchqueren und anschließend zu entscheiden, welche angebotenen Proben verträglich erscheinen. Die Kotztüte bleibt dabei griffbereit. Wer empfindlich auf starke Gerüche oder fermentierte Produkte reagiert, sollte die Verkostung nicht als Pflichtprogramm behandeln. Im regulären Eintritt ist sie enthalten, aber daraus entsteht kein Zwang, jede angebotene Speise zu probieren.

Bei Gruppen mit unterschiedlichen Vorlieben ist diese Unterscheidung hilfreich. Ein Teil der Besucher kann die Ausstellung vollständig ansehen, während andere nur einzelne Proben auswählen oder ganz auf die Verkostung verzichten. Der Eintritt verliert dadurch nicht seine Gültigkeit.

Ticket vor Ort, Vorabkauf und die Frage nach dem Preis

Die exakten Eintrittspreise sollten nicht als fester Bestandteil einer langfristigen Besuchsplanung behandelt werden. Sie können sich nach Termin, Ticketart und Buchungsweg ändern. Ein verlässlicher Vergleich der aktuellen Preise ist deshalb erst beim konkreten Auswahlvorgang möglich.

Für die Suche nach dem passenden Disgusting Food Museum Ticket vor Ort oder nach einer Vorabbuchung sind andere Punkte zunächst wichtiger als eine einzelne Preisangabe:

  • Gilt das Ticket für den gewünschten Tag?
  • Ist die Verkostung an der Bar eingeschlossen?
  • Wird die Kotztüte beim Einlass ausgegeben?
  • Ist der Besuch an eine feste Uhrzeit gebunden oder ganztägig möglich?
  • Welche Bedingungen gelten für Kinder?
  • Gibt es bei der gewählten Buchungsplattform besondere Leistungen, etwa beim Parken?

Der Vorabkauf kann die Planung vereinfachen, besonders an einem stark besuchten Tag oder bei einer kombinierten Malmö-Reise. Der Kauf vor Ort bietet dagegen eine direkte Entscheidung am Besuchstag. Aus den verfügbaren Angaben lässt sich jedoch kein pauschaler Vorteil für eine der beiden Varianten ableiten. Die Bedingungen des jeweiligen Angebots müssen gelesen werden.

Bei Drittplattformen können zusätzlich verschiedene Ticketvarianten oder Buchungsoptionen angezeigt werden. Das ist nicht automatisch ein Rabatt. Ein niedrigerer Endpreis kann an einen bestimmten Termin, eine Mindestanzahl von Tickets oder eine eingeschränkte Leistung gebunden sein. Umgekehrt kann ein Angebot mit zusätzlicher Leistung insgesamt praktischer sein, auch wenn der reine Eintritt nicht der niedrigste ist.

Gibt es einen Rabatt?

Für Kinder unter sechs Jahren ist der Eintritt kostenlos. Das ist die klar belegte Altersregel. Weitere Ermäßigungen für Studierende, Senioren oder Gruppen sollten nicht vorausgesetzt werden, solange sie nicht ausdrücklich für den konkreten Buchungsweg ausgewiesen sind.

Der Suchbegriff „Disgusting Food Museum Rabatt“ führt häufig zu Angeboten auf Vermittlungsplattformen. Solche Angebote sind getrennt von einer allgemeinen Museumsermäßigung zu bewerten. Ein Vorteil kann an eine bestimmte Ticketmenge, einen Anbieter oder eine zusätzliche Buchungsbedingung gekoppelt sein.

Für Familien ist die Altersgrenze unter sechs Jahren der wichtigste feste Orientierungspunkt. Bei älteren Kindern sollte der normale Tarif geprüft werden. Für Gruppen ist nicht automatisch von einem eigenen Gruppentarif auszugehen.

Parken in Malmö: Der Vorteil gilt nicht für jedes Einzelticket

Ein praktischer Zusatz kann das Parken im Einkaufszentrum Caroli sein. Beim Kauf von mindestens zwei Tickets über bestimmte Buchungsplattformen, darunter Tiqets, kann kostenloses Parken für maximal zwei Stunden enthalten sein.

Die Einschränkung ist wesentlich. Das kostenlose Parken gilt nicht automatisch für jeden Besucher und nicht für jeden einzelnen Ticketkauf. Es hängt von der Plattform, der Anzahl der gebuchten Tickets und den Bedingungen des konkreten Angebots ab.

Vor der Anfahrt sollte daher geprüft werden:

1. Wurde über eine Plattform gebucht, die diese Parkleistung tatsächlich anbietet?

2. Sind mindestens zwei Tickets Bestandteil derselben Buchung?

3. Ist die Parkberechtigung im konkreten Angebot ausdrücklich enthalten?

4. Beginnt die kostenlose Parkzeit mit der Einfahrt oder wird sie über einen Nachweis aktiviert?

5. Reichen zwei Stunden für Parken, Fußweg, Einlass und Museumsbesuch?

Die empfohlene Besuchsdauer von einer bis eineinhalb Stunden liegt zwar innerhalb eines zweistündigen Parkfensters. Dennoch bleiben Anfahrt, Stellplatzsuche und Weg zum Eingang als Zeitfaktoren bestehen. Wer das Parkangebot nutzt, sollte nicht erst nach Ablauf der ersten Stunde nach einem Parkplatz suchen.

Kostenloses Parken ist hier eine Buchungsbedingung, keine allgemeine Eigenschaft des Museumstickets.

Die Parkleistung sollte außerdem nicht mit einem freien Parkplatz direkt am Museum verwechselt werden. Genannt wird das Einkaufszentrum Caroli. Für die konkrete Wegstrecke und die Einlösung gelten die Hinweise der Buchungsplattform und des Parkhauses. Bei einer Einzelbuchung oder einem Ticketkauf an einem anderen Ort muss mit regulären Parkbedingungen gerechnet werden.

Der Rundgang: Warum eine bis eineinhalb Stunden realistisch sind

Das Museum zeigt etwa 80 bis 82 Ausstellungsstücke aus verschiedenen Ländern und Regionen. Die Zahl allein sagt wenig über die tatsächliche Dauer aus. Entscheidend sind die Beschriftungen, die räumliche Anordnung, die Gerüche und die zusätzliche Verkostung.

Ein zügiger Ablauf sieht typischerweise so aus:

1. Einlass und Ausgabe des Tickets

Am Eingang wird das Ticket kontrolliert beziehungsweise ausgehändigt. Die Kotztüte wird als physischer Eintrittsnachweis ausgegeben. Danach beginnt der Rundgang. Die aufgedruckte Uhrzeit muss nicht als starre Startminute interpretiert werden.

2. Orientierung in der Ausstellung

Zuerst wird die räumliche Struktur erfasst. Die Exponate stammen aus unterschiedlichen kulinarischen und kulturellen Zusammenhängen. Dabei sollte die Ausstellung nicht mit einer Verkostungsliste verwechselt werden. Die Mehrzahl der Objekte wird betrachtet, nicht probiert.

3. Beschäftigung mit den Exponaten

Einige Stücke sind wegen ihres Geruchs oder ihrer Herstellung auffällig. Andere wirken visuell unspektakulär und erhalten ihre Bedeutung erst durch die Erläuterung. Wer jedes Objekt nur fotografiert, benötigt weniger Zeit als jemand, der die Informationen liest. Eine allgemeine Mindestdauer für alle Besucher gibt es nicht.

4. Besuch der Verkostungsbar

An der Bar stehen täglich etwa zehn bis fünfzehn wechselnde Speisen bereit. Die Auswahl wird vor Ort bewertet. Nicht jedes Angebot muss angenommen werden. Die Verkostung ist im regulären Eintritt enthalten, wird aber nicht auf alle Ausstellungsstücke ausgedehnt.

5. Fotokabine und Abschluss

Auch die Fotokabine ist im Eintritt enthalten. Sie kann am Ende des Rundgangs genutzt werden. Für Besucher, die das Museum als kurzen Programmpunkt in eine Stadtroute einbauen, ist das Ende dadurch leichter planbar.

Eine bis eineinhalb Stunden reichen im Regelfall für einen vollständigen, nicht überhasteten Besuch. Bei Wartezeiten, Gruppenbetrieb oder längerer Beschäftigung mit den Texten kann mehr Zeit erforderlich sein. Das Ticket bleibt am gewählten Tag gültig, aber der letzte Einlass begrenzt den Beginn des Besuchs.

Was bei der Familienplanung oft übersehen wird

Kinder unter sechs Jahren erhalten freien Eintritt. Das reduziert die Ticketkosten für Familien mit kleinen Kindern, ändert aber nichts an der inhaltlichen Ausrichtung des Museums. Die Ausstellung arbeitet mit starken Gerüchen, fermentierten Produkten und Lebensmitteln, die bei Kindern unterschiedlich ankommen können.

Eine Altersfreigabe oder pauschale Empfehlung für jede Familie lässt sich aus den vorliegenden Eintrittsbedingungen nicht ableiten. Praktisch sollte daher zwischen Eintritt und Verträglichkeit unterschieden werden. Ein kostenloser Zugang bedeutet nicht, dass jedes Exponat für jedes Kind geeignet oder interessant ist.

Für Familien mit älteren Kindern ist die Verkostungsbar der Bereich, der am ehesten zu unterschiedlichen Reaktionen führt. Einige probieren bereitwillig, andere verzichten vollständig. Das ist organisatorisch unproblematisch, weil der Eintritt nicht von der Anzahl der verkosteten Speisen abhängt.

Wenn mehrere Personen buchen, kann außerdem das Parkangebot relevant werden. Die kostenlose Parkzeit im Caroli-Einkaufszentrum ist an mindestens zwei Tickets über bestimmte Plattformen gebunden. Für eine Familie ist diese Bedingung eher erfüllbar als für eine allein reisende Person. Sie muss aber beim konkreten Angebot sichtbar ausgewiesen sein.

Die typischen Fehler vor dem Besuch

Die meisten Probleme entstehen nicht durch komplizierte Museumsregeln, sondern durch falsche Annahmen. Die zentralen Punkte lassen sich auf wenige wiederkehrende Fehler reduzieren:

1. Die Uhrzeit wird als starres Zeitfenster gelesen.

Das Ticket gilt am gebuchten Tag über den gesamten Betriebstag. Die Uhrzeit dient als Orientierung. Der letzte Einlass liegt jedoch eine Stunde vor der Schließung.

2. Alle Exponate werden mit der Verkostung gleichgesetzt.

Die Ausstellung umfasst etwa 80 bis 82 Stücke. An der Bar werden täglich nur etwa zehn bis fünfzehn wechselnde Speisen angeboten.

3. Ein Rabatt wird aus einem Vermittlungsangebot abgeleitet.

Angebote auf Buchungsplattformen können an Bedingungen geknüpft sein. Als feste Altersregel ist der kostenlose Eintritt für Kinder unter sechs Jahren belegt. Andere Ermäßigungen müssen für den konkreten Termin geprüft werden.

4. Kostenloses Parken wird bei jedem Ticket erwartet.

Die Parkleistung kann bei mindestens zwei Tickets über bestimmte Plattformen enthalten sein. Für Einzeltickets oder andere Buchungswege gilt das nicht automatisch.

5. Die letzte Einlasszeit wird mit der Schließzeit verwechselt.

Wer zur Schließung eintrifft, kommt nicht mehr hinein. Maßgeblich ist die Frist von einer Stunde vor Tagesende.

6. Die Kotztüte wird als bloße Werbeidee behandelt.

Sie ist das physische Ticket und für den Rundgang vorgesehen. Eine zusätzliche Tüte muss nicht besorgt werden.

7. Die Verkostung wird als Pflicht verstanden.

Sie ist im Eintritt enthalten, aber niemand muss jedes angebotene Lebensmittel probieren. Die Auswahl wechselt täglich.

Ein sinnvoller Ablauf für die Buchung

Für einen störungsfreien Besuch genügt ein knappes, aber vollständiges Vorgehen. Zuerst wird der gewünschte Tag gewählt. Anschließend werden Ticketart, Altersbedingungen und enthaltene Leistungen geprüft. Wer mit dem Auto anreist, kontrolliert zusätzlich die Parkregelung des konkreten Angebots.

Am Besuchstag wird die aufgedruckte Zeit nicht überbewertet. Sie markiert den vorgesehenen Orientierungspunkt, nicht zwingend eine Einlassminute. Gleichzeitig sollte der letzte Einlass rückwärts berechnet werden. Zwischen Ankunft, Parkplatzsuche und Museumsrundgang darf kein unrealistischer Puffer eingeplant werden.

Wer die aktuelle Verfügbarkeit oder verschiedene Ticketoptionen vergleichen möchte, sollte dies direkt beim jeweiligen Buchungsvorgang tun. Verfügbarkeit und Preise sind veränderlich. Eine langfristig festgeschriebene Preisangabe wäre daher für die Besuchsplanung wenig belastbar.

Der wichtigste operative Punkt bleibt die Kombination aus Tagesgültigkeit und Einlassschluss: Das Ticket ist flexibel, aber nicht grenzenlos. Ein später Besuch ist möglich, solange der Einlass noch geöffnet ist und ausreichend Zeit für den Rundgang bleibt.

Fazit

Der Disgusting Food Museum Eintritt umfasst mehr als den Zugang zu einer Ausstellung. Das Ticket wird als Kotztüte ausgegeben, die Verkostung an der Bar und die Fotokabine sind im regulären Eintritt enthalten. Die etwa 80 bis 82 Exponate dürfen jedoch nicht mit der Zahl der täglich angebotenen Proben verwechselt werden. An der Bar stehen nur etwa zehn bis fünfzehn wechselnde Speisen bereit.

Die Uhrzeit auf dem Ticket ist ein Richtwert. Der Besuch kann am gewählten Tag flexibel begonnen werden. Der letzte Einlass erfolgt eine Stunde vor der täglichen Schließung. Für die Planung sind deshalb die tagesaktuellen Öffnungszeiten und der Einlassschluss entscheidender als die gedruckte Uhrzeit.

Kinder unter sechs Jahren kommen kostenlos hinein. Kostenloses Parken im Caroli-Einkaufszentrum kann bei mindestens zwei Tickets über bestimmte Plattformen enthalten sein, gilt aber nicht automatisch für jeden Kauf. Wer diese Bedingungen trennt und den Rundgang mit etwa einer bis eineinhalb Stunden ansetzt, vermeidet die üblichen Fehlplanungen. Der Rest ist eine Frage der persönlichen Toleranz gegenüber fermentiertem Fisch, Hai und Insekten.

Praktische Hinweise

Währung: SEK

Verkehr: rechts

Notrufnummer: 112

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Häufige Fragen

Ist die Uhrzeit auf dem Ticket des Disgusting Food Museum verbindlich?
Nein. Das Ticket gilt am gewählten Tag während des gesamten Betriebstags; die aufgedruckte Uhrzeit dient als Orientierung. Der letzte Einlass erfolgt jedoch eine Stunde vor der täglichen Schließung.
Was ist im Eintritt für das Disgusting Food Museum enthalten?
Der reguläre Eintritt umfasst den Zugang zur Ausstellung, die Kotztüte als physisches Ticket, die Verkostung an der Bar und die Nutzung der Fotokabine.
Kann man im Disgusting Food Museum alle ausgestellten Lebensmittel probieren?
Nein. Die Ausstellung umfasst etwa 80 bis 82 Exponate, an der Verkostungsbar werden jedoch täglich nur etwa zehn bis fünfzehn wechselnde Speisen angeboten. Die Auswahl kann sich ändern.
Wie lange dauert der Besuch im Disgusting Food Museum?
Für einen vollständigen, nicht überhasteten Rundgang sind etwa eine bis eineinhalb Stunden realistisch. Bei Wartezeiten, Gruppenbetrieb oder längerer Beschäftigung mit den Texten kann der Besuch länger dauern.
Gibt es im Disgusting Food Museum freien Eintritt für Kinder?
Kinder unter sechs Jahren erhalten freien Eintritt. Für ältere Kinder sollte der normale Tarif geprüft werden.
Ist das Parken beim Besuch des Disgusting Food Museum kostenlos?
Kostenloses Parken im Einkaufszentrum Caroli kann bei mindestens zwei Tickets über bestimmte Buchungsplattformen enthalten sein. Es gilt nicht automatisch für jeden Besucher oder jeden Ticketkauf und muss im konkreten Angebot ausdrücklich ausgewiesen sein.

Foto: Juanito Sauerkraut / CC BY-SA 4.0 — Wikimedia Commons